Spuren rügenscher Kultur

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

in loser Reihenfolge möchte ich heute beginnen und mit Ihnen  gemeinsam auf den Spuren
unser reichhaltigen rügenschen Kultur wandern. Natur erleben, Kirchen, Herrenhäuser
besuchen , die reiche Sagenwelt entdecken und so manche Kuriosität entdecken.

Ich freue mich auf Sie!

Ihr
Kürschnermeister und magister historicus
Uwe Hinz

 

Der Sagenstein von Bergen auf Rügen

 

Der Rugard bei Bergen auf Rügen liegt etwa 90 m über dem Meeresspiegel.
Es ist ein geschichtsträchtiger Ort. Auf der Höhe liegt der slawische Burgwall, indem während ihrer Aufenthalte auf der Insel die rügenschen Fürsten residierten. Heute befindet sich im Inneren des Walles der 1877 erbaute
Ernst-Moritz-Arndt-Turm. Über eine gußeiserne Treppe erklimmt der Besucher den Turm.  Von dessen Höhe genießt man  die zerklüfteten
Weiten der Insel bis zum offenen Meer. Vor 180 Jahren war der Rugard
noch weitgehendst unbewaldet und erst der Fürst Malte zu Putbus ließ
nach 1830 das Gebiet aufforsten.
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Von dort führt durch einen Hohlweg unser Pfad nach Buschvitz,
einem ehemaligen Fischerdorf am Kleinen Jasmunder Bodden.
Auf der Höhe linkerhand des Hohlweges liegt etwas versteckt der
Sagenstein „Mägdesprung“.
Märchen und Sagen erzählen und noch heute von den Sehnsüchten, Erfahrungen und Begebenheiten unserer Vorfahren.
Immer wieder gab es Menschen, die den Männern in der Krügen und
den Frauen in den Spinnstuben zugehört haben und ihre Erzählungen aufschrieben damit sie der Nachwelt erhalten bleiben.

So erschien in der Nicolaischen Buchhandlung zu Berlin im Jahre 1840
„Die Volkssagen von Pommern und Rügen“. Autor war der 1798  im westfälischen Lette geborene und 1881 in Zürich gestorbene Jodocus
Donatus Hubertus Temme. Er, der Sohn eines Anwalts avancierte zum Juristen, Politiker und Schriftsteller. Er gehörte 1848 der gemäßigten
Fraktion der Linken in der Frankfurter National-versammlung an und
wurde 1849 wegen demokratischer Umtriebe des Hochverrats beschuldigt
und neun Monate inhaftiert. Ab 1851 leitete er die „Neue Oderzeitung“ in Breslau. Nach 1850 schrieb er Kriminalerzählungen, die in dem Journal
„Die Gartenlaube“ veröffentlich wurden.
So fand der 1860  in Bergen auf Rügen geborene und 1950 auch hier verstorbene Alfred Haas die Sage vom „Mägdesprung“ in dem von
Temme veröffentlichten Sagenbuch.

Professor Dr. Haas, selbst Lehrer an einem Lyzeum in Stettin verdanken
wir durch seine volkskundlichen Forschungen zahlreiches historisches
Wissen.
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So erschien im Mai 1891 in Stettin sein Werk „Rügensche Sagen“.
Alle Sagen wurden nummeriert und die Quellen namentlich benannt.
Im Vorwort zur ersten Auflage schrieb er: „… Einerseits hoffe ich,
daß es meine rügenschen Landsleute nicht ungerne sehen werden,
wenn sie die Sagen ihrer engeren Heimat, mit welchen sie aufgewachsen
und groß geworden sind, in einer besonderen Sammlung vereint finden
und nachlesen können. Andererseits aber dürfte auch vielen auswärtigen Verehrern der Insel Rügen, welche alljährlich zu einem längeren oder kürzeren Aufenthalte dorthin kommen, eine Sammlung des rügenschen Sagenschatzes nicht unwillkommen sein“.
Soweit Alfred Haas in seinem Vorwort.
Ein Urlauber fragte mich erstaunt als er meine Haustabaksmarke „Mägdesprung“ sah, dass es im Harz diesen Sagenstein gibt. Darauf
entgegnete ich ihm nicht ohne Stolz, dass Bergen eben auch so einen markanten Stein aufweisen kann.
Dieser etwas versteckt liegende Granitstein weist wirklich einen deutlich erkennbaren Schuhabdruck und einen Peitschenschnitt auf.
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Die Sage erzählt uns, dass dort einst ein Höfling der damaligen
Fürstenburg eine schöne Hirtin antraf, die ihre Herde  nah beim
Rugard weidete; er suchte sie seinen Wünschen geneigt zu machen,
aber das Mädchen entfloh. Als sie im Begriff war, über den Hohlweg
auf einen auf der entgegengesetzten Seite liegenden Stein zu springen,
rief ihr der schon  nahe Verfolger zu: Ebenso unmöglich ihres Fußes
Spur sich dem Steine eindrücken, so unmöglich sie mit ihrer Peitsche
eine Vertiefung in den Stein hauen könne,- ebenso unmöglich sei es,
daß sie ihm entkommen könne. Das Mädchen sprang zu und hieb
im Sprunge mit der Peitsche auf den Stein, und siehe! Des Mädchens
Fußspur war in den Stein eingedrückt, und der Peitschenhieb hatte eine
Vertiefung im Stein hervorgebracht- und das Mädchen entging ihrem Verfolger.

Zwei weiter Steine mit Fußabdrücken befinden sich in der Nähe
des Herthasees bei Stubbenkammer und bei Neddesitz.
Diese sogenannten „Fußstapfensteine“ haben ihr Aussehen durch Fremdsteineinschlüsse und werden Xenolithe genannt.

Trotzdem genießen wir doch einfach die Phantasie unserer Vorfahren. Ohne diese wäre unsere Welt sehr viel ärmer.


Tag des Handwerks 2012

Impressionen zum Tag des Handwerks 2012
am 15.September 2012
in Vorpommern- Rügen
auf dem Alten Markt im altehrwürdigen Stralsund

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Der Alte Markt  zu Stralsund bot zum 2. Tag des Handwerks
eine wahrhaftig große Kulisse für das heimische Handwerk.

Handwerker präsentierten ihre Leistungen und ihr künstlerisches Können.
120 Handwerker mit ihren Familien radelten aus allen Richtungen der Region
zum Treffpunkt „Alter Markt“.

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Eine junge Frau praktizierte das „Bodypainting“ und zahlreiche
Kinder waren begeistert.

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Wünschenswert wäre, wenn gerade auch das traditionelle Handwerk
im nächsten Jahr seine Bedeutung durch Präsenz vor Ort unter-
streichen würden.
Dabei verdient der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft
Rügen- Stralsund- Nordvorpommern unser aller Unterstützung.

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Nur gemeinsam sind wir stark !

Buchneuerscheinung

 Mein neues Buch ab 01.September 2016
“ Bergen auf Rügen -Einst un d Jetzt“
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128 Seiten mit Festeinband
zum Preis von 19,99EURO
Aus dem Buch

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* Es ist eine Reise durch Bergener Historie in  Bild und Wort.
Für Menschen, die eine besondere Beziehung zu unserer Stadt
haben und die Bergen näher kennen lernen möchten wird dieses Buch
nachhaltig wirken.
Zu erhalten bei mir in der Firma oder im gut sortierten Buchhandel.
Ihr
Kürschnermeister Uwe Hinz

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Nachbetrachtung zur Buchpremiere meines Buches
„IN ACHTSAMKEIT BEWAHREN“

Buchpremiere Freitag am 20.Juli 2012
19.00 Uhr in 18528 Bergen auf R�gen
im Hotel Ratskeller
, Markt 27
Autor K�rschnermeister Uwe Hinz

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„In Achtsamkeit bewahren“
Alleine der Titel meines Buches deutet auf den Inhalt� hin.
Wir Menschen des 21. Jahrhunderts gehen oft nicht sehr pfleglich
mit den uns hinterlassenen Werten um. Oft sind sie so ver�ndert,
dass der ursp�ngliche Sinn kaum noch erkennbar ist.

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Mein Buch m�chte Sie auf diesem Weg mitnehmen und die Werte,
die oft so zerbrechlich f�r Sie erkennbar zu machen.
Der Ausgangspunkt ist meine Heimatstadt Bergen auf R�gen mit
der reichen Geschichte.

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Auf 336 Seiten, mit zahlreichen Darstellungen und eigenen Fotos,
in 45 Beitr�gen und zahlreichen pers�nlichen Aphorismen,
erz�hle ich Ihnen aus dem Leben und Schaffen der Bergener,
die hier ihre Wurzel haben.

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Dabei sehe ich �ber den Tellerrand hinaus und beurteile
meine Heimatstadt� im Kontext mit deutscher und euop�ischer
Geschichte und Kultur.

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Einige der 45 Themen:
*Bergen und die Zeit der napoleonischen Kriege
*Der Apothecarius
*Wenn das Licht in die Welt kommt

*Ein Denkmal klagt an
*Von Z�nften und Zunftzeichen
*Der Landvogt von R�gen
*Arnold Ruge- ein aufrechter Demokrat und Europ�er
*J.M. Rudolf Langsdorff
* Wanderer durch die Zeiten

Es ist ein Buch, das Sie nach und nach erkunden k�nnen.
Ganz bewu�t hat jeder Beitrag seine Eigenst�ndigkeit und
schlie�t sich als Kaleidoskop zu einem abgerundeten Bild.

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Ich w�rde mich �ber Ihr Kommen freuen.
Es ist nicht nur ein Buch f�r Einheimische, sondern� f�r alle
Interessierte aus dem deutschsprachigen Raum.

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Bleiben Sie Bergen und dem guten Buch verbunden und unterst�tzen
Sie weiter meineAnliegen

Ihr
Uwe Hinz
PS. Das Buch “ In Achtsamkeit bewahren“ erhalten Sie bei mir,� auf Wunsch
auch mit pers�nlicher Widmung, beim Wissenschaftsverlag Putbus
und im gut sotierten Buchhandel zu Preis
von 25,95 EURO zuz�glich Versandkosten.
Weitere Informationen zum Buch unter www.wissenschaftsverlag-putbus.de

ISBN 978-3-940364-25-8

Rügensche-Märchen-und-sagenzeit-2011

     

Rügensche Märchen- und Sagenzeit 2011

 “ Das wundersame Wesen des Puks“

unsere Fotos über eine ereignisreiche und
erfolgreiche Märchen- und Sagenzeit

Diese Fotos brauchen keine Kommentare.
Sie sprechen für sich!

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625 Jahre Zunftprivilegium der Kürschner zu Bergen

 

ausstellung-4-wappen.JPG   ausstellung-3.JPG  Damit wir nicht vergessen!

Am 29.August 1384, also vor über 625 Jahren erhielten die Kürschner zu Bergen auf Rügen, die Rechte und Pflichteneine Zunft zu gründen.
Das Zunftprivilegium erhielten die Kürschner aus den Händender Priorin des Klosters zu Bergen.
Erst im Jahre 1423 bildeten die Leipziger Kürschner ihre erste Zunft.

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Mein Mühen das heute fast vergessene Handwerk lebendig
zu halten, nahm vor einigen Jahren seinen Anfang
in den Gingster Handwerkerstuben unter Herrn Olaf Müsebeck.

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Nun gab mir die Chefin der Mönchguter Heimatmuseen
in Göhren auf Rügen Fraz Ellen Melzer in einer umfang-
reichen Ausstellung die Chance die Historie unseres,
schönen, altehrwürdigen Handwerks darzustellen.
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Ausgangspunkt war das Zunftprivilegium von 1384.
Das zeigt ebenso die  Bedeutung villa montis,
des späteren Bergens über die Region hinaus.
Neben der Darstellung der Historie unseres Handwerks,
wird die Entwicklung der Zünfte dargestellt, Heraldik
und Symbolk, Mode durch die Jahrhunderte, Kleider-
ordnungen der Stände, Schnittfertigungen und Fellverarbeitung.

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ausstellung-1-vitrine.JPG  ausstellung-12-vitrine-mode.JPG   ausstellungt-13-vitrine-firmengeschichte.JPG
Den Abschluß bildet Leben und Wirken zweier Kürschner-
generationen in Bergen auf Rügen, meines aus Elbing
stammenden Vater Werner Hinz ( 1914 – 1987)
und seiner in Bergen auf Rügen geb.Frau Waltraut (Goldberg).
Die zweite Generation begann mit mir, dem Sohn Uwe Hinz
( 1948 ) und meiner Frau Beate ( Neidel) aus Kemberg.
Wir möchten eines Tages das Buch unseres Handwerks
mit Würde schließen und der Nachwelt ein gutes Stück Menschheitsgeschichte in die Hände geben –
zur Bewahrung unseres Erbes.

 

Bummeln durch Bergen

 

Bummeln durch Bergen auf Rügen

bergen-v-reischvitz-m-rapsfeld.JPGBergen – die Inselhauptstadt auf der Insel Rügen empfängt SIE mit offenen Armen und Herzlichkeit.
Leider neigen wir Menschen oft genug dazu, viele Dinge erst einmal negativ zu sehen. Das passiert gerade dann, wenn es ungewohnt und untypisch ist. Wie sind schnell voreingenommen und sortieren in unsere geistigen Schubladen
Nun hat jede Stadt ihr eigenes Flair und das muss jeder für sich entdecken. Vielleicht darf ich Ihnen dabei ein wenig behilflich sein.
Vorweg – Bergen ist eine Stadt mit zahlreichen Möglichkeiten.
Die Frage von Urlaubern – Wo ist denn hier die Innenstadt? – stimmt nachdenklich, ist aber verzeihlich.
So entschloss sich die Interessengemeinschaft „ Wir für Bergen“, bestehend aus Handwerkern, Kaufleuten und Gastronomen der Stadt, einen eigenen Führer mit integriertem Stadtkartenführer herauszugeben.
Mit dem Führer im Westentaschenformat möchten wir Hilfe und Anregung geben, dass SIE sich besser in unserer Stadt zurechtfinden.
Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf die spezifischen Angeboten der individuell  privat geführten Geschäfte.
st-marien-kanzel-m-blick-altar.JPGAuch wenn Sie von der Sohle bis zur Höhe ca 70 m erklimmen, so halten wir zahlreiche schattige Aufenthaltsoasen zum Ausruhen bereit. So manche über 100 jährige Eiche gibt Ihnen das Gefühl der Geborgenheit.
Außerdem gibt es in der Innenstadt über 1000 ausgewiesene Parkplätze.
Dazu laden über 60 Unternehmen mit teils besonderen Angeboten in ihre Geschäfte ein.
Einige Besonderheiten bietet IHNEN wirklich nur Bergen!


Lassen Sie sich inspirieren durch:
nonne-lehre.JPGHandwerk
* die Rügen-Ringe aus der Goldschmiede
*individuelle Fellkreatinen aus der Kürschnerei
*traditionelle Handarbeit
* eigener Haustabak und Hausmarkenpfeifen im Kabinett
* Fischkopp-Keramik
*Konfitüre und mehr
* das besondere Foto
* Schmuck aus der rügenschen Natur
*Rügenkosmetik mit Beratung


bergen-sommer-08-am-markt.JPGHandel
*Mode, einschließlich Schuhwerk für alle Gelegenheiten und Jahre
*feine Parfüme und Essenzen
*Bedarf für die Angelfreunde
* Autos und Service
*rund um  die digitale Kommunikation
*das tägliche Brot und der dazugehörende Genuss

erbluhter-tulpenbaum.JPGGastronomie
*Szenelokale in der Altstadt
*Gut bürgerlich speisen bis für gehobene Ansprüche
* Fischkreationen aus heimischen Gewässern
*Vom Steak bis zum Wildbret
*Vorspeisen und Dessert der Provence
*Eis als Zungenschmeichler
*Regionale Biere und feine geistige Getränke

junge-musikszene-in-bergen.JPGKultur
*Ausstellungen
*Kunst und Kultur im Industriegelände nicht nur für junge Leute
* Buchlesungen und Vorträge
*Die Märchenerzähler
*Sommermusiken
*Historische Stadtführungen und mehr

billroth-haus.JPGSport
* Wandern durch Rugard und Raddas
*Working um den Nonnensee
*Klettern
*Minigolfen
* Rodeln zu jeder Jahreszeit 

ueber-die-zinnen-geschaut-2.JPGHotels
* zahlreiche Hotels, Pensionen und Privatvermieter
   bieten qualitativ hochwertige Übernachtungen an.

Dieses und viel mehr lässt Sie unser Bergen erleben.
Ich glaube kaum, dass  unsere Stadt SIE langweilen wird.
Sind Sie nicht ganz zufrieden, dann sagen SIE es uns!
Hat Sie Bergen erfreut, dann sagen Sie es uns auch und geben Sie Ihre Eindrücke weiter.
Nun schauen SIE bitte in unsere Broschüre „Bummeln durch Bergen auf Rügen“ und nehmen Sie weitere Eindrücke in sich auf.

Herzlichst und Willkommen!

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